Diakonie

Über Geld spricht man nicht…

Niemand spricht gerne über Geld – auch wir nicht. Aber, da Münzen und Scheine nicht auf Bäumen wachsen, möchten wir Ihnen gerne unsere Kollektenzwecke ans Herz legen. Gottesdienstbesuche waren in den ersten Wochen der Corona-Zeit überhaupt nicht möglich und nach und nach können ab 01. Mai erst wieder limitierte Personenzahlen in den Kirchen zugelassen werden.
Aber: Kein Gottesdienst, das heißt auch – keine Kollekte. Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein: Das war auch nicht das Erste, das mir selbst in den Sinn kam, als die Gottesdienste ausfielen. Aber als Presbyterin habe ich schnell auf verschiedenen Kanälen mitbekommen, wie gravierend die finanziellen Ausfälle für die Projekte sind, die sich auf die Einnahmen aus Kollekten verlassen haben…
Und ich weiß aus Gesprächen, dass manche von Ihnen gerne etwas spenden möchten, aber nicht recht wissen, wie das gehen soll, so ganz ohne Klingelbeutel.

Deshalb haben wir zwei Vorschläge für Sie, wie Sie digital per Computer oder auch ganz traditionell „in bar“ Ihren gewünschten Kollektenzweck unterstützen können.

1. Digitale Kollekte
Die Evangelische Kirche im Rheinland betreibt das Portal www.ekir.de/klingelbeutel. Dort können Sie Ihre Kollekte online spenden. Wählen Sie einfach die Kollekte aus, für die Sie spenden möchten, und geben Sie den Betrag und die Zahlart (SEPA, PayPal, Visa oder MasterCard) an.

2. Bar-Spende
Wenn Sie das Geld nicht überweisen möchten, können Sie sich auch einfach einen Kollektenzweck aus dem Gemeindebrief aussuchen und die Summe, die Sie spenden möchten, in einen verschlossenen Briefumschlag stecken. Den Kollektenzweck schreiben Sie bitte außen auf den Umschlag. Geben Sie den Umschlag bei Ihrem Pfarrer/Ihrer Pfarrerin oder Ihrer Küsterin ab oder werfen Sie den Umschlag in den Briefkasten des Gemeindeamts.
So einfach geht’s!

Für Ihre Gaben bedanken wir uns recht herzlich!
Ihre Cornelia Voßloh